Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Sommer Hof Theater nach dem Roman von Jonas Jonasson


  • © Karl-Bernd Karwasz

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ZUM STÜCK

Sein Debütroman Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand machte den Schweden Jonas Jonasson über Nacht berühmt. Über zehn Millionen Menschen haben das Erstlingswerk seit seinem Erscheinen 2009 in mehr als 27 Ländern gelesen. 2014 lief die Erfolgsgeschichte mit dem Prädikat »besonders wertvoll« in den deutschen Kinos. Auch in diesem Sommer wird der Hof zwischen Schauspielhaus und Künstlerhaus zur Bühne, diesmal für dieses aberwitzige Roadmovie über einen Hundertjährigen, der aus dem Altenheim flieht, um endlich noch etwas zu erleben. Dabei ist Allan Karlsson Biografie alles andere als ereignisarm. Der erfahrene Sprengstoffmeister hat Franco das Leben gerettet. Den Wissenschaftlern des Manhattan-Projektes gab er den entscheidenden Hinweis zum Bau der Atombombe. Allan war mit Truman  befreundet, wurde von Stalin persönlich ins Arbeitslager geschickt, von Mao begnadigt und reiste mit dem angeblichen Halbbruder Albert Einsteins nach Indonesien. Zu seinem Bekanntenkreis zählen Persönlichkeiten wie Roosevelt oder Churchill. Nach jahrelanger Spionagetätigkeit für die CIA kehrte er nach Schweden zurück, wo er versehentlich sein Haus in die Luft jagt und ins Altenheim eingewiesen wird. Dieter Hufschmidt spielt den Hundertjährigen und wird zeigen, wie ein schwedischer Sprengstoffmeister die Welt veränderte. Mit diesem Allan Karlsson sollte man sich auch nach seinem 100. Geburtstag besser nicht anlegen – schon gar nicht, wenn er mit einem Elefanten und 50 Millionen gestohlenen Kronen durch Schweden reist. Der Regisseur Malte C. Lachmann inszeniert ein rasantes Theaterspektakel mit viel Hej! und jeder Menge Skål. Für die entsprechende Bewirtung ist gesorgt.

REGIETEAM

Regie Malte C. Lachmann + Bühne Ramona Rauchbach + Kostüme Indra Nauck + Musikalische Leitung Martin Engelbach + Dramaturgie Janny Fuchs

BESETZUNG

PRESSESTIMMEN

Pressestimmen

Alter Schwede – das macht Spaß! Neue Presse, 15.08.16
mehr
Großartig Cellesche Zeitung, 15.08.16
mehr
Liebenswertes Chaos nachtkritik.de, 13.08.16
mehr
Temperamentvolles Roadmovie NDR Kultur, 12.08.16
mehr

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Publikumsstimmen

Wir kannten das Buch, das Hörbuch und den Film und waren schlicht begeistert, wie das Stück umgesetzt und gespielt wurde. Dazu noch ein großes Lob für die liebevolle Gestaltning der Spielorte / Verpflegungsstationen.

Wilhelm Wilksen 28.08.2016, 17:14

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