Auerhaus

von Bov Bjerg

Junges Schauspiel | ab 14 | keine Pause

  • AUERHAUS
    © Isabel Machado Rios
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ZUM STÜCK

»BIRTH, SCHOOL, WORK, DEATH.«

So lautet die drohende Perspektive auf die eigene Biografie, die Höppner, Frieder, Vera, Cäcilia, Pauline und Harry verunsichert. Aber wie geht das  - ein sinnvolles Leben?

Frieder wollte sich töten, nur weiß niemand so recht, warum. Aber dass er beschützt werden muss vor sich und der Welt, das wissen seine fünf Freunde. Daher ziehen sie alle kurz vor dem Abi  in das alte Haus von Frieders Großvater. Das Auerhaus. Es heißt so, weil seine sechs jungen Bewohner nur ein Mix-Tape haben und da ist eben auch dieser Hit drauf: Our House von Madness. Das Auerhaus ist ein Transitraum und eine Schutzzone, in der sie so tun können, als wäre das schon ihr »richtiges Leben«.

Bov Bjerg erzählt mitreißend und einfühlsam von Liebe, Freundschaft und sechs jungen Menschen, deren Einfallsreichtum nichts weniger ist als Notwehr gegen das Vorgefundene. Denn ihr Ringen um das Glück ist auch ein Kampf um Leben und Tod. Auerhaus ist eine großartige Coming-of-Age-Geschichte, eine Kampfansage ans Erwachsenwerden und an alle, die stolz sind auf ihre Birth-, School- und Work-Ordner. Und für die erwachsenen Zuschauer eine Reise in eine Jugend, in der ihnen der griechische Imiglykos noch schmeckte.

 

BOV BJERG (geb. 1965 in Heiningen, Baden-Württemberg) studierte Linguistik, Politik- und Literaturwissenschaften in Berlin und Amsterdam und ist Absolvent des Deutschen Literaturinstituts Leipzig. Der Schriftsteller und Kabarettist rief in den Neunzigern verschiedene Lesebühnen ins Leben und arbeitet seit 2001 mit Horst Evers  zusammen. Auerhaus ist der zweite Roman des MDR-Literaturpreisträgers.

 

Regisseurin Anna Vera Kelle zu Auerhaus in unserer Radiosendung Theaterzeit auf Radio Hannover:

REGIETEAM

Regie Anna Vera Kelle + Bühnenbild Mona Lühring + Kostümbild Lisa-Dorotheé Franke + Dramaturgie Barbara Kantel + Sound-Design Selektivton

BESETZUNG

Cäcilia Antonia Eleonore Hölzel + Pauline Julia Schmalbrock + Vera Anne Rohde + Frieder Maximilian Grünewald + Höppner Sebastian Weiss + Harry Julian Mandernach

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Einerseits fröhlich und doch total traurig und verzweifelt. Die Charakere waren wild zusammengewürfelt und gut verkörpert.Die Story war realistisch und hat den jugendlichen Geist gut wiedergespielgelt. Ich fand man hatte durchgehend Angst um Frider, dass er sich doch umbringt oder sich irgendetwas anderes antut. Daumen hoch und kann ich nur weterempfehlen.

Katharina Seidel 21.04.2017, 12:01

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