Montagsbar

Monsters Inside – Elektrodrama von und mit Katja Gaudard, Daniel Hanke und Anitha Kandasamy

Einlass 20:00

Mo 27.02.17 | 21:00 | Cumberlandsche Galerie

  • Montagsbar
    © Katrin Ribbe

ZUM STÜCK

Kleine Uraufführungen und große Schauspielmomente, handverlesene Gast­spiele und ungewöhnliche Regiekonzepte – die Montagsbar erfindet sich an jedem Termin neu! Hier zeigen unsere Ensemblemitglieder, was sie abseits der großen Bühne noch so drauf haben, hier wagen unsere Regieassistenten ihre ersten Versuche. Erleben Sie Ihre Lieblingsschauspieler hautnah und unzensiert!

 

Die Montagsbar: volksnah und unmoralisch!

Alle aktuellen Termine finden Sie hier

 

Weitere Infos auf facebook, im Monatsspielplan der Staatstheater oder im Newsletter unter montagsbar@staatstheater-hannover.de

 

 

 

 

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Publikumsstimmen

Das ist eine sehr, sehr gute Aktion!

Boris David Kock 12.10.2015, 23:36

Die Reise hat sich gelohnt! Am Montag reisten 4 Freunde und ich aus Hamburg zur HörspielBar aus Hamburg an, - und die Reise hat sich wirklich gelohnt! Das knapp zwei Stunden lange Hörspiel von Rudi Piesk bot neben einer spannenden Geschichte, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Patricia Highsmith, exzellent besetzte Sprecher. Robert Zimmermann beeindruckte als zwielichtiger, mörderischer und ebenso liebenswürdiger Thomas Ripley und erinnerte Zeitweilens an Alain Delon in "Nur die Sonne war Zeuge".Rainer Frank überzeugte zugleich in zwei Rollen als Dickie Greenleaf und Mr. Greenleaf und schuf während der Erzählpassagen Gänsehautmomente. Karien Anna Weber brillierte als Marge Sherwood und zog einen mit ihrer sinnlichen Art und Stimme, die sie ihrer Rolle lieh,in ihren Bann und trat damit würdig in die Fußstapfen von Gwyneth Paltrow und Marie Laforêt. Eine beeindruckende, nach Szenenapplaus schreiende Leistung wurde von Theo N. Rüster geliefert. Rüster schlüpfte mit seiner wandelbaren und ein Spectrum von zart-zerbrechlich bis hin zur rauchig knarzigen Joachim- Kerzel-Stimme umfassenden Stimme in gleich fünf Rollen und schuf scharfe Charaktere wie den Lebemann Freddie Miles oder den verbrauchten italienischen Kommissar Roverini. Die Idee Jazzsongs aus der Zeit der 50er Jahre einzubauen war schlüssig und ging völlig auf.

Jens Bruhn 21.04.2015, 21:17

Das gestrige Hörspiel DER TALENTIERTE MR.RIPLEY war wirklich Kino zum hören, - es war toll dem Sprecherensemble und der fantasievollen Inszenierung zu lauschen! Danke für diesen schönen Abend!
(Gibt es bereits weitere Aufführungstermine für dieses Hörspiel? Leider war es sehr schwierig für die gestrige Vorstellung Karten zu bekommen, da sie bereits um 20 Uhr ausverkauft war und es eine lange Warteliste gab.)

Mareike Juhr 21.04.2015, 20:30

BRAVO!
Gestern besuchten meine Frau und ich das Live-Hörspiel "Der talentierte Mr. Ripley" und sind sehr begeistert von der spannungsgeladenen Umsetzung dieses Stoffes! Die Hörspielbearbeitung und die Leistung der Sprecher sowie die Arrangements und Interpretationen der Jazz Melodien zogen uns sehr in ihren Bann. Schade, dass es ein einmaliges Gastspiel am Schauspiel Hannover war. Die lange Warteschlange an der Kasse aufgrund der vielen Zuschauer die noch versuchten, eine Karte zu ergattern, sollten das Haus doch hoffentlich dazu ermuntern eine feste Reihe außerhalb der Montagsbars daraus zu etablieren?

Ralf Schollhauer 21.04.2015, 20:17

Wann gibt es die nächste Montagsbar des Hörspielteams nach der grandiosen Sherlock Holmes Bar im November? Gibt es schon einen neuen Termin? Wir sind sehr gespannt ...

 

Hallo Ove Larsson,
bitte vormerken: 20. April, Der talentierte Mr. Ripley - ein dreidimensionales Live-Hörspiel. Ist zwar nicht Sherlock Holmes, funktioniert aber nach dem gleichen Konzept!

Schöne Grüße,

Schauspiel Hannover

Ove Larsson 17.02.2015, 23:15

Das Live-Hörspiel SHERLOCK HOLMES UND DER FALL BASKERVILLE war der Wahnsinn! Tolle Sprecher,tolle Geräusche und tolle Kompositionen! Meine Freunde und ich waren sehr begeistert. Wir fragten uns nur: WANN KOMMMT DAS NÄCHSTE HOLMES HÖRSPIEL? ... vielleicht kann diesen Fall die Detektei in der Bakerstreet lösen. Wir würden uns freuen! Macht weiter so!

Theresa Haufe 11.11.2014, 13:12

Liebe Damen und Herren des Staatsschauspiel Hannover,

ich besuchte gestern gemeinsam mit meiner Frau die Montagsbar mit dem Titel: SHERLOCK HOLMES UND DER FALL BASKERVILLE und ziehe meinen Hut vor der Leistung des Ensembles dieses Live-Hörspiels. Meine Frau und ich haben schon viele solcher Lesungen und Hörspielabende von großen Veranstaltern besucht und waren daher neugierig, wie das Hörspiel am Schauspiel Hannover auf die Bühne gebracht wird und waren von der Inszenierung, den Sprechern und der sehr Stimmigen Musikuntermalung des jungen Pianisten und Geräuschemachers sehr angetan. Wir hoffen daher, dass Sie die nach meinem Eindruck durchweg positive Resonanz des Publikums ermutigt, noch weitere Live-Hörspiele auf die Bühne zu bringen und vielleicht aus dem einmaligen Hörspiel eine Holmes-Reihe zu kreieren.
Vielen Dank für diesen Hörgenuss!

Mit freundlichen Grüßen
Günther Kahlbach

Günther Kahlbach 11.11.2014, 11:03

zwischen Aggression und Frohsinn
Herr Nerlich regt an

sabine otto 07.10.2014, 11:55

Zum Abend am 20.1.: Waren ein paar schöne Ideen dabei. Zum Beispiel das fremdsprachig schöne Geklimper des einen Asylbewerbers. Und die Einladung realer Personen zum Austausch.

Fräulein Peters 20.01.2014, 23:48

Lieber Herr Horn,
Sie haben uns schön verarscht. Nächstes Mal stehen wir auf, versprochen!

Die Stimmlosen 30.12.2013, 22:43

Ein lauter, bunter und vor allem alberner Abend - ich fand's wunderbar! Schade, dass man es sich nochmal anschauen kann... Mein Lob gilt vor allem den Jugendclub Schaupielern, die sich großartig geschlagen haben.

Maria Hoffmann 03.07.2012, 18:21

Ein Theaterabend, gewidmet all den Diktatoren, Potentaten, Politikern und anderen Schlawinern aus Vergangenheit und Gegenwart, der mich fasziniert hat. Grell, surrealistisch und grotesk wurde Jarrys Ubu in ein Textgeflecht eingebunden, das zwischen Shakespeare und Schröder, altbekanntem und neuem changierte. Oskar Olivio und Andreas Schlager begeisterten mich als Vati und Mutti Ubu. Eingespielte Videos, absurde Exkurse und eine Dramaturgenfragestunde waren humorvolle Ergänzungen. Doch bei allem Klamauk und (gewollter?) Unfertigkeit wurden doch wichtige Themen behandelt. Das Publikum wollte gar nicht mehr aufhören zu jubeln – nicht nur wegen des ausgeteilten Vodkas, sondern wohl auch wegen dieser gelungenen Mischung. Eine szenische Lesung, die mich zum denken, grübeln, lachen und staunen gebracht hat. So muss die Montagsbar sein. Mehr davon!

Ole Siebrecht 03.07.2012, 17:26

Kräftige Stimmen, wallende Kostüme, ein surrealer Ausflug durch politische Irrungen und Wirrungen unserer Zeit, ein Spiel mit Sprache und Bildern, Sinn und Unsinn, mit der Realität selbst. Was ist bizarrer, Alltag oder Fiktion? Ich kann das Stück noch rauschen hören. Ein bizarres, verwobenes, intensives Kunstwerk für Auge, Ohr und Hirn.(»Polen ist übüall«)

Tom Greis 03.07.2012, 15:41

Polen ist Übüall - den pervert's guide to theater habe ich nicht gefunden, aber eine bis auf die Stehplätze vollgepackte Montagsbar in der die Könige und Staatsoberhäupter auf der Bühne es mal so richtig krachen lassen.
Kreischend bunte Figuren, die mehr aus einem Märchenbuch zu stammen scheinen als aus dem Übü oder der Tagespolitik mit jeder Menge Wodka und Gurken, die es schaffen neben dem Klamauk und den lustigen Bildern durch überzogenes Spiel und ein Zitatengeflecht mal eben die Gebaren der Regierenden und Herschenden zu entlarven, so dass einem bei den Bunga Bunga Rufen doch das Lachen im Halse stecken bleibt.
Mir hat es gut gefallen.

Sports 03.07.2012, 15:26

Eine groteske Umsetzung des Horrorromans von Stephen King ("Das Scheining" / d. R.) in ganzen 70 Minuten. Tolle Schauspielerleistung, Sarah Frick von der Burg quirlig und knuffig als Wendy, ihr Freund Martin Vischer als Jack, der vom besorgten Ehemann zum Ungeheuer mutiert, aber auch im Rollentausch mit Wendy Sohn Danny spielt, urkomisch wie ein roter Zwerg! Ebenso spielerisch Klasse auch der Hotelkoch, der sich im Rollstuhl durch das Publikum wuselt.Das Grausige des Romans wurde mit lautem Schreien, ständigem Gerenne über die Treppen, dröhnendem Fauchen eines Ungeheuers, viel Theaterblut (herrlich die Szene im geheimen Zimmer) und einer kompletten Vernebelung am Schluss den zahlreichen Zuschauern - darunter vielen Schauspielerkollegen - drastisch vorgeführt. Ein super Wahnsinn!

Susanne Käsebieter 26.06.2012, 15:53

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